<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>S.Ü.D. - Aktuell</title><description>Meldungen, Nachrichten und Ankündigungen des Bildungsportal Dithmarschen &#40;Sozialraumorientiertes Übergangsmanagement Dithmarschen&#41;</description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/</link><language>de</language><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:38:00 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Newsletter &quot;Info Übergang&quot;</title><description><![CDATA[<p>Pünktlich zu Ostern ist der <strong><a href="http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/newsletter-abonnement.html" target="_blank">1. Newsletter "Info Übergang"</a></strong> erschienen. Bis zu viermal im Jahr informiert dieser die <strong>interessierte Fachöffentlichkeit</strong> über aktuelle und fachbezogene Neuigkeiten für den Übergang Schule – Arbeitswelt aus der Region Dithmarschen.</p> <p>Die Koordinierungsstelle S.Ü.D. nutzt dieses Informationsinstrument, um die Angebotsvielfalt transparenter darzustellen und über aktuelle Änderungen, Projekte und Maßnahmen in Dithmarschen zu informieren. Die Inhalte werden von den Einrichtungen selbst geliefert und durch die Redaktion des Projektes S.Ü.D. veröffentlicht. Die Koordinierungsstelle versteht sich hier als Dienstleister.</p> <p><strong>Die Themen der 1.Ausgabe:</strong> Praktikumsnetzwerk - Übergangslotsen - Angebotsdatenbank im Bildungsportal online - Regionale Steuerungsgruppe - Schulprofile - Beispiel Schulentwicklung Klaus-Groth-Schule - Berufsorientierung für Fachkräfte - Schulabgängerbefragung Teil 2 im März gestartet</p> <p>Newsletter-Abonnement über <a title="Anmeldung Newsletter" href="http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/newsletter-abonnement.html" target="_blank">Anmeldeformular</a></p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/Newsletter_Info_Übergang.html</link><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:38:00 +0200</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/Newsletter_Info_Übergang.html</guid></item><item><title>Stipendien für Schüler/-innen mit Migrationshintergrund</title><description><![CDATA[<p>START unterstützt Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, die eine weiterführende Schule besuchen.</p> <p>Du kannst Dich unabhängig von Schulform, Nationalität, Aufenthaltsstatus und Religionszugehörigkeit bewerben, wenn Du die 8./9. oder 10. Klassenstufe besuchst. Wichtig sind uns Deine Persönlichkeit, Dein Engagement und Deine schulische Leistung. Wir berücksichtigen darüber hinaus Deine Lebenssituation sowie die finanzielle Situation Deiner Familie. Die START-Förderung gilt nur für den ersten Bildungsweg.</p> <p>Die Stipendiaten erhalten bis zum Erreichen des Schulabschlusses monatlich ein Bildungsgeld von 100 € sowie einen Laptop und einen Drucker. <strong>Bewerbungen online bis 1. März 2012 unter <a title="Start Stiftung" href="http://www.start-stiftung.de/bewerben" target="_blank">http://www.start-stiftung.de/bewerben</a></strong></p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/stipendien-fuer-schueler-innen-mit-migrationshintergrund.html</link><pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:54:00 +0100</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/stipendien-fuer-schueler-innen-mit-migrationshintergrund.html</guid></item><item><title>Praktikumsnetzwerk als neuer Baustein der Bildungslandschaft</title><description><![CDATA[<p><strong>Meister fallen nicht vom Himmel. Praktikantinnen und Praktikanten finden sich nicht auf der Straße. Eine gute Praktikumsstelle oder geeignete Bewerberinnen und Bewerber für einen Praktikumsplatz zu finden, ist nicht ganz leicht. Hilfestellung bietet in Zukunft das Praktikumsnetzwerk des Kreises Dithmarschen. Landrat Dr. Jörn Klimant: „Unser Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit dem Bildungs- und Technologiezentrum Heide, lokale Kooperationsstrukturen und Qualitätsstandards im Bereich Praktika aufzubauen. Unsere Vision: Vielfalt auf einen Blick unter <a title="Praktikum Dithmarschen" href="http://www.praktikum-dithmarschen.de/">www.praktikum-dithmarschen.de</a>. “</strong></p> <p>Leitender Kreisverwaltungsdirektor Malte Spitzer: „Praktika bieten wichtige Lernchancen.“ Oft ist von Schnupperpraktika die Rede, weil es darum geht, einmal „hineinzuriechen“ in eine Behörde oder eine Autowerkstatt, um herauszufinden, ob der Beruf zu einem passt oder nicht. Spitzer weiter: „Junge Menschen sollten sich vor Antritt einer Ausbildung oder eines Studiums über ihre Neigungen klar werden. Praktika sind eine gute Gelegenheit, sich auszuprobieren.“</p> <p>Angesichts der Informationsvielfalt können Jugendliche in der Praktikumsbörse, in der Jugendliche orts- und branchenbezogen&nbsp; nach geeigneten Praktikumsplätzen in Dithmarschen suchen. So ergibt sich eine größere Bandbreite an Möglichkeiten. Malte Spitzer: „Der Ausbildungsmarkt bietet mehr als&nbsp; den Mechatroniker, den Koch, den Kaufmann oder die Kosmetikerin.“ So lernt die gebürtige Bargenstedterin,17, Maike Dreeßen (Meldorfer Gelehrtenschule) im Rahmen eines Praktikums derzeit alle Abteilungen der Kreisverwaltung kennen. Spitzer: „Uns ist es wichtig, dass die Praktikantinnen und Praktikanten als Teil des Arbeitsteams wahrgenommen werden. Deswegen bekommen sie eigene Namensschilder mit dem Sympathiebogen.“</p> <p>Für Landrat Dr. Jörn Klimant ist es ein starkes Signal, dass der Kreis Dithmarschen „als Teil eines großen Ganzen“ auch im Praktikumsnetzwerk <a href="http://www.praktikum-dithmarschen.de/">www.praktikum-dithmarschen.de</a> vorhanden ist. Der Landrat: „Selbst die Kreisverwaltung bietet ein großes Spektrum. Attraktiv für Dithmarscher Schülerinnen und Schüler, aber auch für Studentinnen und Studenten ist ein Praktikum im Dithmarscher Landesmuseum, das im Jubiläumsjahr 2012 so manche Herausforderung bietet.“</p> <p>Das Projekt Praktikumsnetzwerk ist eine Möglichkeit, die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Institutionen, Verbänden, Schulen und Hochschulen in der Region noch weiter zu verstärken. „Wir wollen Jugendliche animieren, auch einmal über den Kreis&nbsp; ihres unmittelbaren sozialen Umfeldes hinaus nach Praktikumsmöglichkeiten zu suchen – egal ob für ein Pflichtpraktikum oder auf freiwilliger Basis“, so die zuständige Projektkoordinatorin Sabine Johannsen.</p> <p>Malte Spitzer: „Der Erfolg des Praktikumsnetzwerks Dithmarschen ist auch eine Frage der Einstellung. Je mehr Unternehmen das Praktikumsnetzwerk mit Informationen und Angeboten ’füttern’ und für ihre Nachwuchswerbung nutzen, desto eher kann das Praktikumsnetzwerk dabei helfen, noch mehr junge Menschen in Praktikum und Beruf zu bringen und den Betrieben passenden Nachwuchs zu liefern.“ Gern können sich Unternehmen, die Praktika anbieten, bei der Projektkoordinatorin melden, um in die Praktikumsbörse aufgenommen zu werden.</p> <p>Der Leitende Kreisverwaltungsdirektor abschließend: „Das Praktikumsnetzwerk ist ein weiterer Baustein bei dem Ausbau der Bildungslandschaft Dithmarschen. Ich freue mich, dass es dem Projekt ’Sozialraumorientiertes Übergangsmanagement’ (S.Ü.D.) hier erneut gelungen ist, erfolgreich Drittmittel nach Dithmarschen zu holen.“ Finanziert wir das Vorhaben aus Mitteln des Landes Schleswig-Holstein und des Europäischen Sozialfonds.</p> <p><strong>Ansprechpartnerin:<br></strong>Sabine Johannsen, Projektkoordinatorin „Praktikumsnetzwerk Dithmarschen“<br>Telefon: 0481/856-619<br>E-Mail: <a href="mailto:s.johannsen@btz-heide.de">s.johannsen@btz-heide.de</a></p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/praktikumsnetzwerk-als-neuer-baustein-der-bildungslandschaft.html</link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:23:00 +0100</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/praktikumsnetzwerk-als-neuer-baustein-der-bildungslandschaft.html</guid></item><item><title>Befragung zum Thema Schulverweigerung</title><description><![CDATA[<p>Der Thematik Schulverweigerung wurde in Dithmarschen bisher eher untergeordnete Bedeutung zugemessen. Bislang ist unklar, wie viele Schüler/-innen punktuell oder dauerhaft der Schule fernbleiben oder den Unterricht durch permanentes Stören bzw. mentale Abwesenheit verweigern. Diese Kinder und Jugendliche bleiben häufiger ohne Schulabschluss und sind langfristig einer erhöhten Gefahr der Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit ausgesetzt.</p> <p>Um das tatsächliche Ausmaß der Problematik Schulverweigerung in all ihren Facetten zu erfassen, führt das Schulamt im Januar 2012 eine Befragung an allen Schulen im Kreisgebiet durch. Unterstützt wird Schulrätin Angelika Sing dabei vom Kreisfachberater für Erziehungshilfe Steffen Dunkel, von der Koordinierungsstelle S.Ü.D. sowie vom Projekt StartPunkt – die 2. Chance, das sich gezielt um schulverweigernde Heranwachsende kümmert.</p> <p>Damit sich schulferne Verhaltensmuster nicht verstetigen, bedarf es der konsequenten Zusammenarbeit zwischen Schule, Elternhaus und Beratungsstellen. Die Ergebnisse der Befragung sollen dazu beitragen, wirksame Konzepte und Unterstützungsstrukturen zu entwickeln, die der Schulverweigerungsproblematik entgegenwirken.</p> <p>Bei Fragen oder weiterem Informationsbedarf gibt die <a href="http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/team.html">Koordinierungsstelle S.Ü.D. </a>gern Auskunft.</p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/befragung-zum-thema-schulverweigerung.html</link><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:58:00 +0100</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/befragung-zum-thema-schulverweigerung.html</guid></item><item><title>Stellenausschreibung: Projektbeauftragte/-r „Xenos – Integration und Vielfalt“</title><description><![CDATA[<p>Beim Kreis Dithmarschen ist im Geschäftsbereich Familie, Soziales, Gesundheit zum 1.02.2012 befristet bis zum 31.12.2014 eine Teilzeitstelle im Umfang von 0,5 VK (derzeit 19,5 Wochenstunden) einer / eines</p> <p style="text-align: center;">&nbsp;<strong>Projektbeauftragte/-n „Xenos – Integration und Vielfalt“</strong></p> <p>zu besetzen.</p> <p>Der Kreis Dithmarschen möchte im Rahmen eines über das ESF-Programm Xenos geförderten Projektes die interkulturelle Öffnung der öffentlichen Verwaltung vorantreiben. Das Vorhaben wird von der/dem Projektbeauftragten in Kooperation mit der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein und dem Jobcenter Dithmarschen durchgeführt.</p> <p><strong>Die Stelle beinhaltet folgende Aufgaben:</strong></p> <ul> <li>Aufbau einer Integrationsberichterstattung als Grundlage der Integrationsarbeit</li> <li>migrationssensible Umgestaltung der Kommunikationsmedien der Kreisverwaltung</li> <li>Entwicklung von Informationsmaterialien und Unterstützungsdiensten für Bürger/-innen mit Migrationshintergrund (Behördenwegweiser, Leitfaden für Migranten und Migrantinnen etc.)</li> <li>Organisation interkultureller Schulungen der Mitarbeiter/-innen des öffentlichen Dienstes</li> <li>Aufbau und Koordination regionaler Netzwerke für Integration („runder Tisch“)</li> </ul> <p><strong>Sie sollten sich bewerben, wenn Sie über folgende Qualifikationen verfügen:</strong></p> <ul> <li>ein abgeschlossenes Studium der Soziologie, Sozialwissenschaften oder vergleichbare Qualifikation</li> <li>einschlägige Kenntnisse/Erfahrungen in den Themenfeldern Integration und Migration</li> <li>Erfahrungen in der Erhebung und statistischen Auswertung von Datenbeständen</li> <li>Erfahrung in der Projektarbeit, Befähigung zu konzeptioneller Arbeit, selbstständigem und verantwortungsvollem Handeln</li> <li>wenn möglich einschlägige Kenntnisse der lokalen Akteure im Kreis Dithmarschen</li> <li>Durchsetzungs- und Organisationsvermögen</li> <li>Ideenreichtum, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Verhandlungs- und Beratungskompetenz, Konfliktfähigkeit</li> <li>EDV-Kenntnisse, &nbsp;insbesondere in der Anwendung von MS Office-Programmen sowie Statistikprogrammen</li> <li>Führerschein Klasse B</li> </ul> <p>Der Kreis Dithmarschen strebt an, den Anteil der Frauen im Rahmen der Vorgaben seines Frauenförderplanes zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen sollen sich daher von dieser Stellenausschreibung angesprochen fühlen und werden gebeten, sich zu bewerben. Bewerbungen von Bürger/-innen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.</p> <p>Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 11 Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD ).</p> <p>Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben vorrangig berücksichtigt.</p> <p>&nbsp;Bewerbungen mit aussagefähigen Unterlagen werden bis spätestens <strong>20. Januar 2012</strong> erbeten an:</p> <p align="center">Kreis Dithmarschen<br>Der Landrat<br>Stettiner Straße 30,25746 Heide<br>Stabsstelle Innerer Service</p> <p align="center"><a href="http://www.dithmarschen.de/">www.dithmarschen.de</a></p> <p>Weitere Fragen beantwortet Ihnen Frau Ricarda Röleke (Tel. 0481-971 465 oder E-Mail: ricarda.roeleke@dithmarschen.de).</p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/stellenausschreibung-projektbeauftragte-r-xenos-integration-und-vielfalt.html</link><pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:29:00 +0100</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/stellenausschreibung-projektbeauftragte-r-xenos-integration-und-vielfalt.html</guid></item><item><title>Wie viel Hilfe brauchen Schüler im Übergang?</title><description><![CDATA[<p><strong>BUESUM (pid). Wie viel und welche Art professioneller Hilfe benötigt ein junger Erwachsener im Kreis Dithmarschen beim Übergang von der Schule in den Beruf?</strong></p> <p>Gut 50 Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter, Sozialpädagogen der Bildungsträger und Berufsberater trafen sich im mariCUBE zu einem Fachtag, um die optimale Übergangslandschaft gemeinsam zu gestalten. Grundlage ihrer Planungen bildete die Analyse der vorhandenen aktuellen Datenbestände. Das Ziel der Bildungsakteure lautete: aufgeteilt in drei Fachforen Lücken aufzudecken und zu schließen sowie Verdopplungen von Angeboten zu vermeiden.</p> <p>Einstimmig wurde der Schulsozialarbeit eine immer wichtigere Bedeutung zugesprochen, die, so das Fazit, an vielen Schulen dank der neue eingestellten Schulsozialarbeiter zu greifen beginnt. Die meisten Pädagogen forderten feste Ansprechpartner für die Schülerinnen und Schüler im Übergang. Durch ständig wechselndes Personal und befristete Projekte fehle es an Kontinuität. Handlungsbedarf sehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch in einer besseren Kommunikation und Vernetzung.</p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/wie-viel-hilfe-brauchen-schueler-im-uebergang.html</link><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:44:00 +0100</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/wie-viel-hilfe-brauchen-schueler-im-uebergang.html</guid></item><item><title>Frisch gedruckt: Dithmarscher Sozialatlas 2011</title><description><![CDATA[<p><strong>Der Dithmarscher Sozialatlas hat sich landesweit als Handbuch für alle Sozialplaner in Schleswig-Holstein bewährt. „Es kommt nicht alle Tage vor, dass der Sozialbericht eines Kreises, in dem die soziale Landschaft gemeindebezogen nachvollziehbar abgebildet wurde, soviel Anstoß im positiven Sinne erregt hat wie unser Sozialatlas aus dem Jahre 2008“, kommentiert Landrat Dr. Jörn Klimant die Fortschreibung der ersten Publikation. „Gemessen an den Downloads und Nachfragen ist Dithmarschen Trendsetter in der Sozialberichterstattung.“ Mit dem Sozialatlas 2011 legt der Kreis jetzt die aktuelle Fortschreibung der ersten Studie vor.</strong></p> <p>Auf 105 Seiten liefert der wegweisende Sozialatlas 2011 erneut der lokalen Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung für ihre Entscheidungen und&nbsp; Zukunftsplanungen im ländlichen Raum verlässliche Daten,&nbsp; die auf wissenschaftlich bewiesenen und überprüfbaren Fakten fußen. Der Leitende Kreisverwaltungsdirektor Malte Spitzer betont, dass verlässliche Daten und Zeitreihen in solcher Breite Mangelware sind. Der Dithmarscher Sozialatlas sei das Beste, was der Markt derzeit zu bieten hat und ist verständlich.</p> <p>So sind die Sozialraumorientierung und Regionalisierung der Jugendhilfe ein Teil der Verbesserung der Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger in der Region. Auch der quantitative und qualitative Ausbau der Kindertagesbetreuung, die Bildungsoffensive sowie die Gründung der Regionalzentren für Familie, Arbeit und Soziales sieht der Kreis als Konsequenz dieser Einstellung. „Einen besonderen Raum nimmt ebenfalls das <a title="Projekt S.Ü.D." href="http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/projekt-sued.html">Projekt S.Ü.D.</a> zur Optimierung des Übergangs von der Schule in den Beruf ein“, betont Malte Spitzer und verweist gleichzeitig auf die Ausweitung der Schulsozialarbeit.</p> <p>Landrat Dr. Jörn Klimant: „Gleichwohl können unsere wegweisenden Aktivitäten auf dem Feld der Daseinsvorsorge nicht darüber hinwegtäuschen, dass die jetzt vorliegende Bilanz zur regionalen Soziostruktur auch negative Seiten sozialer Realität in Dithmarschen sichtbar macht.“ Sowohl bei der Arbeitslosigkeit als auch bei wesentlichen Aspekten der Bildung steht der Kreis Dithmarschen im landesweiten Kreisvergleich vor besonderen Herausforderungen.</p> <p>Landrat Dr. Jörn Klimant: „Vor diesem Hintergrund wünsche ich dem Sozialatlas 2011 eine ebenso große Verbreitung wie der Vorgängerstudie. Ich wünsche uns allen eine intensive Diskussionen in der Öffentlichkeit und – vor allem – wichtige Impulse für die zukunftsfähige Gestaltung unserer Region.“</p> <p>Die ausführliche Pressemeldung und den Sozialatlas 2011 finden Sie als Download unter <a title="Sozialatlas im Familienportal" href="http://www.familienportal-dithmarschen.de/index.php?page=eintrag&amp;view=233" target="_blank">www.familienportal-dithmarschen.de</a>.</p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/frisch-gedruckt-dithmarscher-sozialatlas-2011.html</link><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:21:00 +0100</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/frisch-gedruckt-dithmarscher-sozialatlas-2011.html</guid></item><item><title>Auslandsstipendien für Azubis zu vergeben</title><description><![CDATA[<p class="skype_pnh_right_span">Die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein vergibt ab sofort 30 Stipendien an Jugendliche, die während ihrer Ausbildung ein Praktikum in einem europäischen Land absolvieren wollen. Das Angebot richtet sich an Auszubildende im Tourismus, in der Gastronomie und im kaufmännischen Bereich, weil hier Mobilität, interkulturelles Verständnis und Fremdsprachenkenntnisse besonders gefordert sind.<br><br>Auf Grund des großen Erfolgs eines Vorgängerprojekts der Wirtschaftsakademie, das bereits Stipendien für Azubis bot, stehen jetzt im Projekt „Lernen in Europa II“&nbsp; neue Plätze für Auslandspraktika zur Verfügung. Es ist Teil des Programms LEONARDO DA VINCI der Europäischen Union und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten unter anderem Zuschüsse für Reise- und Aufenthaltskosten. Die Wirtschaftsakademie unterstützt die Jugendlichen und ihre Ausbildungsbetriebe zudem bei der Organisation des vierwöchigen Auslandspraktikums. So werden beispielsweise Sprachkurse und interkulturelle Trainings zur intensiven Vorbereitung vermittelt, welche ebenfalls bezuschusst werden. Damit die Jugendlichen ihr Wissen und ihre Fähigkeiten gezielt erweitern können, werden ihre Aufgaben im Austauschbetrieb vorher genau festgelegt. So bringen sie nicht nur viele persönliche Erfahrungen mit nach Hause, sondern auch neues Know-how vom Wirtschaftsleben der europäischen Nachbarn mit in ihre Unternehmen. <br><br>Weitere Informationen zu den Auslandsstipendien sind bei <a href="mailto:sibille.fuhrken@wak-sh.de">Sibille Fuhrken</a> und <a href="mailto:stephan.jung@wak-sh.de">Stephan Jung</a> von der Wirtschaftsakademie unter Tel. <span class="skype_pnh_container" dir="ltr"><span class="skype_pnh_highlighting_inactive_common" title="Rufen Sie diese Telefonnummer in Deutschland mit Skype an: +4948217702514" dir="ltr"><span class="skype_pnh_textarea_span"><span class="skype_pnh_text_span">04821-7702 514</span></span></span></span> sowie im Internet unter <strong><a title="Link zu " href="http://www.fit-fuer-das-ausland.de/" target="_blank">www.fit-fuer-das-ausland.de</a> </strong>zu erhalten.</p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/auslandsstipendien-fuer-azubis-zu-vergeben.html</link><pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:06:00 +0100</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/auslandsstipendien-fuer-azubis-zu-vergeben.html</guid></item><item><title>Bildungsportal Dithmarschen: Viele Wege führen in die Arbeitswelt</title><description><![CDATA[<p><strong>Es ist soweit. Jetzt können sich alle Dithmarscher Jugendlichen auf einer regionalen Homepage zum Einstieg in die Arbeitswelt informieren. Das virtuelle Bildungsportal des Kreises Dithmarschen, <span style="color: #000000;">www.bildungsportal-dithmarschen.de</span>, ist jetzt in aktualisierter Form online. Leitender Kreisverwaltungsdirektor Malte Spitzer: „Ob Hauptschüler oder Gymnasiast, hier gibt es für jeden Abschluss ein Angebot.“ Darüber hinaus informiert das Bildungsportal über zahlreiche Alternativen selbst für den Fall, dass der angestrebte Schulabschluss nicht erreicht wurde.</strong></p> <p><strong></strong>Das Bildungsportal Dithmarschen gibt Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie Eltern, Lehrkräften und anderen Bildungsakteuren einen umfassenden Überblick über die Angebote und <a href="http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/wege-in-die-arbeitswelt.html" target="_blank">Möglichkeiten des Übergangs Schule – Arbeitswelt</a> mit der Perspektive Berufsabschluss. Hier kann sich jeder junge Mensch mit allen aktuellen Informationen versorgen und seinen persönlichen Weg zu einer Berufsausbildung suchen. Die Angebote sind zentral gebündelt und für alle offen zugängig.</p> <p>Als aktuelles Informationsnetzwerk, das Jugendlichen den Zugang zur Arbeitswelt erleichtern soll, bietet das Bildungsportal des Kreises Dithmarschen Orientierung für den Anschluss nach dem Abschluss. Es ist wegweisend für die Berufswahl und durch Hinweise auf <a href="http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/veranstaltungen.html" target="_blank">Veranstaltungen</a> zur Berufsorientierung für Schüler/-innen wie auch für Pädagogen stets aktuell.</p> <p>Neben Hinweisen zu Fachveranstaltungen, Neuigkeiten vom sozialraumorientierten Übergangsmanagement (<a href="http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/projekt-sued.html" target="_blank">Projekt S.Ü.D.</a>) sowie den <a title="Bestandsanalyse Dithmarschen 2011" href="http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/tl_files/Intern/Downloads/Bestandsanalyse_Uebergang_2011.pdf" target="_blank">Ergebnisse der Bestandsanalyse 2011</a> wird zukünftig eine <a href="http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/angebote-im-uebergang.html" target="_blank">Datenbank aller Angebote</a> im Übergang mit Suchfunktion als verlässliche Informationsquelle dienen.</p> <p>Ein Besuch des Bildungsportals lohnt sich für alle Beteiligten, denn es hat mit aktuellen Nachrichten, Veranstaltungen und Terminen weit mehr zu bieten als eine reine Suchmaske. „Ganz wichtig“, unterstreicht Malte Spitzer, „trägt das Portal bei zum immer wichtiger werdenden Konzept des lebenslangen Lernens in der Westküstenregion Dithmarschen und hilft, dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzusteuern.“</p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/bildungsportal-dithmarschen-viele-wege-fuehren-in-die-arbeitswelt.html</link><pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:41:00 +0200</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/bildungsportal-dithmarschen-viele-wege-fuehren-in-die-arbeitswelt.html</guid></item><item><title>Entwicklungsworkshop Berufsorientierung</title><description><![CDATA[<p>Am 1.September 2011 fand in Zusammenarbeit mit den Kreisfachberaterinnen für Berufsorientierung und der Fachberaterin Schule-Betrieb der IHK ein Entwicklungsworkshop zum Thema "Schulcurriculum Berufsorientierung" in den Räumen der IHK in Heide statt. Rund 30 interessierte Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter aus den allgemein bildenen Schulen in Dithmarschen kamen, um gemeinsam einen Rahmenplan für die Aktivitäten im Unterricht im Hinblick auf die Berufsorientierung junger Menschen zu erarbeiten.</p> <p>Qualitativ hochwertige Berufsorientierung während der allgemeinbildenden Schulzeit ist eine Kernvoraussetzung für den erfolgreichen Einstieg in Ausbildung und Beruf. Alle Schularten der Sekundarstufe I und II stehen vor der gemeinsamen Aufgabe, die Schüler/-innen auch auf die Berufswelt vorzubereiten. Berufsorientierung als integrativen Bestandteil aller Fächer und Jahrgangsstufen zu verstehen und umzusetzen, ist eine große Herausforderung und braucht das Engagement der Kollegen vor Ort.</p> <p>Jürgen Vollbehr, Kreisfachberater für Berufsorientierung in Flensburg gab wichtige Anregungen für die Umsetzung im Kollegium. Tanja Sandring als zuständige regionale Fachberaterin Schule-Betrieb der IHK im Rahmen der "Landespartnerschaft Schule-Wirtschaft" bot allen Teilnehmenden Unterstützung für erfolgreiche Kooperationen mit der Wirtschaft an, damit Jugendliche praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln können.</p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/entwicklungsworkshop-berufsorientierung.html</link><pubDate>Thu, 01 Sep 2011 13:49:00 +0200</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/entwicklungsworkshop-berufsorientierung.html</guid></item><item><title>Mit S.Ü.D. den Übergang Schule-Beruf erleichtern</title><description><![CDATA[<p>Ein Artikel über S.Ü.D. in der SHZ von Angela Schmid.</p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/mit-sued-den-uebergang-schule-beruf-erleichtern.html</link><pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:56:00 +0200</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/mit-sued-den-uebergang-schule-beruf-erleichtern.html</guid></item><item><title>Übergang Schule Beruf: Vier von zehn Jugendlichen in Warteschleife</title><description><![CDATA[<p><strong>HEIDE (pid). "Wir können es uns einfach nicht erlauben, dass vier von zehn Jugendlichen nach der Schule in die kostenintensive Warteschleife gehen und nicht in einen Beruf", erklärt Landrat Dr. Jörn Klimant und unterstreicht so die Bedeutung des "Sozialraumorientierten Übergangsmanagements", Projekt S.Ü.D.. Klimant: "Wir machen den Übergang von Schulabgängerinnen und -abgängern in die Arbeitswelt transparenter, um die Arbeitsmarktchancen der Dithmarscher Jugendlichen gezielt zu verbessern." Der Einstieg in den reibungslosen Übergang ist zunächst eine Befragung.</strong></p> <p><strong></strong>Nach Ansicht des Leitenden Kreisverwaltungsbeamten Malte Spitzer sind berufsvorbereitende Maßnahmen nicht für jeden Jugendlichen sinnvoll. So sieht es auch der Kreistag, der die Verwaltung beauftragt hat, die betreffenden Jugendlichen nach ihren Plänen und Zukunftsvorstellungen zu fragen. Damit wird zum ersten Mal in Schleswig-Holstein konkret nachgefragt, wo Jugendliche nach der Schule bleiben. Malte Spitzer: "Jeder Jugendliche sollte die nötige Unterstützung bekommen, um ohne Umwege ins Berufsleben zu starten."<strong> <br></strong></p> <p>"Die Kooperationsbereitschaft der Dithmarscher Schulen, die an der Befragung&nbsp; entweder selbst oder unterstützt vom Kreis teilnehmen liegt bei 100 Prozent", betonen die Koordinatorinnen des Projektes S.Ü.D., Melanie B. Queitsch und Ricarda Röleke. Malte Spitzer: "Durch ihr Engagement signalisieren die Schulen, dass sie den Nutzen einer Bedarfs- und Verbleibserfassung erkannt haben und die Weiterentwicklung der Bildungslandschaft in Dithmarschen unterstützen."</p> <p>Durchgeführt wird die Befragung der Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit Unterstützung der Sparkassen Westholstein und Hennstedt-Wesselburen sowie dem Rotary Club. Erfasst wird der aktuelle Stand des Überganges von der Schule in den Beruf. Auch Eltern und Unternehmen sind eingeladen, sich an eigens für sie konzipierten Befragungen zur Ausbildungssituation zu äußern.</p> <p>Landrat Dr. Jörn Klimant: "Je mehr sich an dieser Umfrage beteiligen - Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte, Beratungsstellen und Unternehmen -, desto engmaschiger können wir das Übergangsnetzwerk knüpfen. Warteschleifen sind Umwege."</p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/uebergang-schule-beruf-vier-von-zehn-jugendlichen-in-warteschleife.html</link><pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:32:00 +0200</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/uebergang-schule-beruf-vier-von-zehn-jugendlichen-in-warteschleife.html</guid></item><item><title>Sozialraumorientiertes Übergangsmanagement</title><description><![CDATA[<p><strong>HEIDE (pid) Von den rund 1.300 Dithmarscher Schülerinnen und Schülern eines Jahrgangs, die eine der 17 allgemeinbildenden Schulen des Kreises verlassen, kommen trotz Schulpflicht geschätzte zehn Prozent nicht in der Berufsschule an. Genaue Zahlen gibt es derzeit nicht. Landrat Dr. Jörn Klimant: "Auf diese Aussteiger können und wollen wir nicht verzichten. Was aktuell fehlt, ist ein funktionierendes Übergangsmanagement. Daran arbeiten wir." Gefördert wird das Sozialraumorientierte Übergangsmanagement Dithmarschen (S.Ü.D.) mit 330.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der EU.</strong><br><br>Nur wenn alle beteiligten Institutionen im sozialen Umfeld der Heranwachsenden - angefangen von der Schule - in die Pflicht genommen werden, so der Landrat, kann die Jugendarbeitslosigkeit im Kreis Dithmarschen von 13,4 Prozent bei den unter-25-Jährigen langfristig gesenkt und die Quote der Berufsabschlüsse erhöht werden. Dr. Jörn Klimant: "Wir müssen junge Hauptschüler auf ihrem Weg in das Berufsleben professionell und dauerhaft begleiten, damit sie sicher auf dem Ausbildungsmarkt ankommen."<br><br>Im Kreis Dithmarschen steigt der Bedarf an gut ausgebildeten jungen Menschen. Im Vergleich zu anderen Kreisen in Schleswig-Holstein wohnen hier weniger Menschen. Dennoch ist der Anteil der sozialen Problemfälle signifikant höher. Mit an erster Stelle bei den Ursachen steht die hohe Jugendarbeitslosigkeit bedingt durch fehlende Schul- und Ausbildungsabschlüsse. "Hier werden wir konsequent gegensteuern, und zwar ab Klasse 7. Berufsorientierung ist ein Prozess, der rechtzeitig beginnen muss", betont der Leitende Kreisverwaltungsdirektor Malte Spitzer.<br><br>Ziel des Kreises ist eine gute Zusammenarbeit von allen am Übergang beteiligten Einrichtungen. Sozialplaner und S.Ü.D.-Projektkoordinator Gerd Schröder spricht von einem neuen Netzwerk: "Die Experten von Jobcenter, ARGE, aber auch Schulaufsicht und anderen Bildungsträger müssen zusammen mit dem Kreis ihre jeweiligen Ressourcen bündeln. Nur so können wir die Problembereiche des Übergangs verorten, alle jungen Erwachsenen erfassen und auch ihnen auf dem Weg über das Berufsschulzentrum eine berufliche Perspektive geben."Manchmal, so der Praktiker, hilft es schon ein gutes Stück weiter, den jungen Menschen und ihren Eltern alle Förder- und Unterstützungsangebote sichtbar und zugänglich zu machen. Landrat Dr. Jörn Klimant: " Übergangsmanagement heißt, die Schülerinnen und Schüler dort abzuholen, wo sie sind, und auf dem Weg ins Berufsleben verlässlich dorthin bringen, wo sie hingehören."<br><br>Eins von 97 Projekten<br><br>"Perspektive Berufsabschluss" ist ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das durch strukturelle Veränderungen den Anteil von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne beruflichen Abschluss dauerhaft senken will. 97 Projekte sollen dafür Netzwerke in zwei unterschiedlichen Förderschwerpunkten nachhaltig etablieren.<br><br>"Regionales Übergangsmanagement" stimmt an 55 Standorten die verschiedenen bereits vorhandenen Förderangebote und Unterstützungsleistungen aufeinander ab, um Jugendlichen den Anschluss von der Schule in eine Berufsausbildung zu erleichtern.<br><br>"Abschlussorientierte modulare Nachqualifizierung" schafft durch 42 Projekte geeignete Rahmenbedingungen, um an- und ungelernten jungen Erwachsenen mit und ohne Beschäftigung einen nachträglichen Berufsabschluss zu ermöglichen.<br><br>"Perspektive Berufsabschluss" wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung aus Bundesmitteln und von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in den Jahren 2008 bis 2013 mit insgesamt rund 67 Millionen Euro finanziert.</p>]]></description><link>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/sozialraumorientiertes-uebergangsmanagement.html</link><pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:30:00 +0100</pubDate><guid>http://www.bildungsportal-dithmarschen.de/nachrichten-detail/items/sozialraumorientiertes-uebergangsmanagement.html</guid></item></channel></rss>
